Fataal + Gardenier + Tommy Finke

Fr, 21.10.11

Fataal rockt. Mit deutschen Texten. Worte treffen den Nerv, reißen mit und treiben das Innerste durch Höhen und Tiefen des Seins. Wer fataal hört, mag die Musik nicht nur, weil sie laut ist – aber eben auch: Es wird Rock gelebt, laut und leise - krachende Gitarren treffen auf die mal kristallklare, mal zerrend rockende Stimme von Jane Glaetzer. Eine Irrfahrt, die atemlos schwitzende Gesichter zurücklässt, wenn es vorbei ist und das Licht wieder angeht.

Gegründet wurde Fataal 2006 in Mülheim und tourt seit über kleine und große Bühnen in NRW und Umgebung. In 2009 und 2010 wurde „Fataal“ von der Jury des Deutschen Rock & Pop Musikerverbandes und der Deutschen Popstiftung für das Finale des „Deutschen Rock und Pop Preises“ nominiert und wird 5. bzw. 6. in den beiden Hauptkategorien „Beste“ Rock und „Beste Popband“. Jane Glaetzer wird 2010 zur „besten Rocksängerin“ gekürt. Zur Zeit laufen die Aufnahmen zur zweiten CD, die m Spätsommer 2011 erscheinen wird.
……fatal wäre es, Fataal nicht einmal live erlebt zu haben!

www.fataal.de


Gardenier – das ist bodenständiger RockPop, handgemacht mit zwei Gitarren, Bass, Schlagzeug, Keyboard und Gesang. Die musikalische Bandbreite reicht von leicht luftig bis schwer melancholisch. Anfang 2010 fand sich die Band über ein Musikprojekt zusammen. Die gegenseitige Sympathie und die daraus resultierende Spielfreude waren so groß, dass die Musiker sofort beschlossen, zusammen zu bleiben. Jetzt mussten die eigenen Songs her. Rein in den Proberaum und machen – danach Label und einen Produzenten finden. Das alles klappte wie am Schnürchen und mit Götz von Sydow (Laith Al-Deen, Luxuslärm usw.) konnte ein Produzent der Extraklasse gefunden werden.

Ende 2010 werden Gardenier zum 6 fachen Preisträger beim Deutschen Pop und Rock Preis. Im Mai 2011 wird die erste CD „AufAb“ veröffentlicht. Ausserdem sind sie auf dem Sampler „Deutschstunde“ mit zahlreichen anderen deutschsprachigen Größen vertreten.

Fingerheben oder klugscheißern ist nicht ihr Ding. Gefühl und Bauch sind die elementaren Grundlagen bei den Kompositionen von Gardenier. Zu gerne geht die Band aber auch mit stark rockigen Titeln wie „Kämpfer“ oder „Mein Zuhaus“ musikalisch steil. Dem Essener Frontmann und seiner Truppe merkt man das kumpelige Ruhrgebiet sofort an. Was braucht man schon zum Leben? Die Gitarre, eine Bühne und jede Menge coole Songs.

www.gardenier-music.de/


Ein Geheimtipp ist der aus Bochum stammende Songwriter Tommy Finke schon lange nicht mehr. Mit Songs zwischen Beatles und Rio Reiser erspielte er sich innerhalb kürzester Zeit eine große Fangemeinde und trat mit Künstlern wie Tele, Black Rust oder Johannes Oerding auf. Dabei sind seine Auftritte immer einzigartig: mal mit kompletter Band, mal ganz allein wie Bob Dylan. In jeder denkbaren Besetzung begeistert Tommy Finke das Publikum mit seinen selbstgeschriebenen deutschsprachigen Songs.

Wer bereits mit sieben Jahren seinen ersten Tinitus bekommt, der muss entweder in einer äußerst lärmbelasteten Umgebung aufwachsen oder gnadenlos der Musik verfallen sein. Für den Bochumer Tommy Finke trifft letzteres zu und er nimmt das Fiepen in seinem Ohr gelassen als Kainsmal seiner Berufung hin. Denn eines war schon recht früh klar in seinem Leben: nur mit Musik gibt es ein besseres Morgen.

Als Teenager machte er zunächst in der Spaß-Punkband Hummelgesicht seinem Ärger Luft. Irgendwann stellt der Brit-Pop-Fan und Beatles-Fanatiker jedoch fest, dass seine Ambitionen mehr verlangen als Drei-Akkorde für den nächsten Pogotanz. Mit eigenen Songs in der Tasche beginnt er auch solo, allein mit der Akustikgitarre, eigene Songs vor Publikum zu präsentieren.

Mit seiner EP „1000 Meilen” macht Finke 2004 erstmals mit einem an Rio Reiser, Oasis und The Beatles geschulten Songwriting durch eine Indiepop-Veröffentlichung auf sich aufmerksam, die vor allem dank ihrer poetischen Wirkungskraft viel Applaus einfährt. Drei Jahre später erblickt mit „Repariert was euch kaputtmacht” dann 2007 ein Album das Licht der Welt, das den Singer/Songwriter endgültig zu einem der talentiertesten jungen Künstler seiner Heimat adelt.

2010 erscheint mit „Poet der Affen / Poet of the Apes“ ein zweisprachiges Mammut-Album, das alle Songs einmal in deutschen und englischen Versionen enthält, um die Übersetzungen für seine internationale world-wide-web-Fangemeinde direkt mitzuliefern. Die deutschsprachigen Künstlern sonst eher kritisch gegenüberstehende Musikpresse ist begeistert!

www.tommy-finke.de

Einlass 19:00 Uhr

Beginn 19:30 Uhr

Eintritt 8,- € (zzgl. Geb.) / 10,- €

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