 Cama Maya Ein altes Gartenhaus an der Peripherie des Ruhrgebiets. Hier wünschen sich Fuchs und Hase nicht gegenseitig eine gute Nacht, sie liegen plattgefahren nebeneinander am Straßenrand. Die Mädchen reiten nur auf Ponys, die Jungs basteln bestimmt im Hobbykeller. Kann in diesem schrecklich-schönen Idyll die Wiege einer neuen Brit-Pop-Generation stehen? Sie kann. Auch wenn Cama Maya ihre Musik gerade auf einer Single und nun noch auf einer EP festgehalten haben, steht über dem alten Gartenhaus schon ein strahlender Stern.
Und der heißt „All The Stars“. Mit ihrer ersten Single (Vinyl + CD) kamen die Vier herum. Auch in England wurden sie empfangen, bei Pure Groove Records. In diesem Plattenladen wissen sie nämlich, was gut ist – genau, Cama Maya. Und wenn eine deutsche Band in London auftritt, dann werden auch die Deutschen darauf aufmerksam. DJs im ganzen Land haben damit einen neuen Tanzflächenknaller entdeckt.
Tanzen lassen wollen Timo (Drums & Vocals), Jan (Organ & Vocals), Phil (Bass & Vocals) und Simon (Guitar & Vocals) unbedingt. Als originärer Pop in die Brit-Pop-Geschichte einbrach, horchten die Musiker auf. „Wir haben gespürt, dass Rock auch in die Hüfte gehen kann“, sagt Simon. Seitdem versuchen Cama Maya kaum etwas anderes. Aber auf ihre eigene Art. Man erkennt sie am Orgelspiel, und fast immer hört man alle vier Stimmen. „Wir brauchen keinen Bandleader, wir arbeiten zusammen“, erklären sie übereinstimmend. Die vier Puzzlestücke funktionieren eben nur gemeinsam. „Diese Band oder keine“, drohen sie dem Schicksal an. Es wird diese, unbedingt.
Bis die Puzzlestücke passten, musste ein bisschen geordnet werden. Deshalb ist ihre erste EP – benannt nach der erfolgreichen Single „All The Stars“ – gleich ein Best-Of geworden. So klingen Cama Maya, nachdem sie die Suche nach sich selbst abgeschlossen haben. So wollen sie klingen, wie eine „Mädchen-Band“, sagt Jan gelassen. „Stimmt, es ist halt Pop. Phoenix sind doch auch eine Mädchen-Band.“
Die „All The Stars“-EP entstand im M.G.A.-Studio in Schwissel, einen Katzenwurf von Hamburg entfernt. Auf die Künste von Martin Witte und Alfred Grund vertrauten bereits die legendären Blumen am Arsch der Hölle, Die Ärzte, Wizo, Nina Hagen. „Ich habe mit einem Kabel eingespielt, das schon von Bad Religion benutzt wurde“, sagt Jan und weiß selbst nicht, was er davon halten soll.
Im alten Gartenhaus am Rande des Ruhrgebiets haben die Vier beschlossen, ihre musikalischen Ziele zu erreichen und nach ihnen zu leben. „Alles andere wäre ein Albtraum. Ich will nicht in einem Anzug rumlaufen. Es sei denn, ich gehe zu einer Preisverleihung“, sagt Simon. „Aber dann bin ich eigentlich schon Rockstar und könnte doch zu meiner Bärenkluft nur eine Fliege anziehen.“ Das ist der Plan.
30FACT
30 FACT ist eine Pop-Punk/Easycore Band, bestehend aus Maxi (Guitar/Vocals), Sven (Vocals/Bass), Jonas (Guitar/Vocals) und Alex (Drums/Percussion), die sich im Sommer 2008 gegründet hat. Auf der Bühne überzeugen sie durch melodische Eigenkompositionen und ab und zu auch durch Coversongs. Sie orientieren sich an Bands wie Blink-182 und Four Year Strong.
Haberdashers Flashy Stuff
Das im Januar dieses Jahres gegründete Trio Denis Schmitz (guit/voc.), Markus Döser (Bass) [beide Ex-„Skirt Excess“] und Johannes Wagner ( Drums, Ex- „King Peng“) verspricht schon jetzt im noch jungen Stadium der Bandgeschichte einen energiereichen und virtuosen Rockabend der Superlative. Vorbilder wie Jimi Hendrix, Sting, Dire Straits und Pink Floyd lassen schon jetzt in den Niederungen der Fantasien der Zuschauer ein wohliges Gefühl absolut filigraner Ekstase entstehen.
Seien Sie unbedingt gespannt auf das Kommende und verpassen sie nicht die Chance ihres Lebens rechtzeitig an einem Gig dieser jungen talentierten Musiker teilzuhaben. So was erlebt man nicht häufig und schon gar nicht für kleines Geld...
Wretched WRETCHED bringt die Fans zum tanzen! Energische
Shows mit Sprung, mächtig Dampf und einer sicheren
Landung beim Publikum!
Seit dem ersten Konzert im Sommer 2006 sind sie
nicht mehr von der Bühne zu kriegen. Vier Jungs, die
sich in Wesel gefunden haben und seitdem nicht mehr
ohne können. Emotionale Texte und ein Händchen
für packende Melodien im Einklang mit drückenden
Drumparts sorgen für den absoluten Power-Pop-
Ohrwurmfaktor.
„Griffiger, leicht angerotzter Mix aus Melodycore und
College Rock, der den Dopamin-Ausstoß erhöht“,
beschreibt Oliver Uschmann, freier Redakteur der
„Visions“ die mitreißende Musik.
Zwei Gitarren, Bass und Schlagzeug, dazu ein fetter
Gesang - WRETCHED bläst dir den Arsch weg! Das
solltest du nicht verpassen!
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Einlass 19:00 Uhr
Beginn 19:30 Uhr
Eintritt 4,- / 6,-
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