Strung Out + The Corps
Foto: © Kevin Baldes
European Tour 2026
- VVK: 22,- € // AK: tba
Über 35 Jahre sind Strung Out in der Welt schon unterwegs und entwickeln sich stets weiter. Immer noch roh, immer noch authentisch, immer noch im Kampf um Verbundenheit.
„Dead Rebellion“, das zehnte Album von Strung Out und der nächste Schritt in ihrer 35-jährigen Entwicklung, markiert eine bewusste Neuausrichtung – eine härtere, melodischere Richtung, die die Band neu definiert, ohne ihre Wurzeln zu verleugnen.
„Wir waren an einem Punkt angelangt, an dem wir uns zu wiederholen drohten“, sagt Sänger Jason Cruz. „Dieses Album ist etwas langsamer, melodischer – immer noch heavy, nur nicht mehr so schnell.“ Produziert von Shawn McGee im Artistry Recording Studio in Las Vegas, vereint „Dead Rebellion“ Aggression mit Melodie und Tiefgang. Strung Out – bestehend aus Cruz, Rob Ramos, Chris Aiken, Derik Envy und Daniel Blume – beweisen auf diesem Album ihr Können. Songs wie „Future Ghosts“, „Cages“ und „Empire Down“ thematisieren modernes Chaos, Technologie und Spaltung und hinterfragen die Bedeutung von Rebellion in einer zersplitterten Welt.
„Der Schlüssel zu diesem Album liegt in der Technologie und der Spaltung der Gesellschaft“, erklärt Cruz. „Was ist aus dem Zusammenhalt geworden? Wir alle versuchen nur, Gemeinsamkeiten zu finden.“ Strung Out hat nie behauptet, politisch zu sein, doch „Dead Rebellion“ fängt die Spannungen der Zeit ein.
„Wir sind einfach fünf Jungs, die beweisen, dass man zusammenkommen und etwas Schönes schaffen kann, wenn man seinen ganzen Mist beiseite lässt.“
Support: The Corps

The Corps ist eine melodische Skatepunk-Band aus Vancouver, Kanada. Sie schreiben Texte, die persönliche und gesellschaftliche Themen aus der Perspektive des DC-Comic-Universums beleuchten und feiern damit internationale Erfolge. Jeder Song beinhaltet eine Story, die aus der Sicht von Superhelden- und Schurken erzählt.